Der Gedanke, eine Sitzung aufzuzeichnen, kann verständlicherweise Unbehagen auslösen — bei Therapeutinnen und Klienten. Genau deshalb wurde mentalhealthGPT anders gebaut:
Lokal auf Ihrem Gerät — Die Aufnahme wird direkt auf Ihrem Gerät in Text umgewandelt. Die Audiodaten werden weder auf unseren Servern gespeichert noch übertragen; sie bleiben nur im Arbeitsspeicher Ihres Browsers, bis Sie die Aufnahme verwerfen oder den Tab schliessen.
Nur pseudonymisierter Text — Was weiterverarbeitet wird, ist ausschliesslich ein pseudonymisierter Text — ohne Namen, ohne identifizierende Angaben.
Verschlüsselt gespeichert — Dieser Text wird verschlüsselt gespeichert und bildet die Grundlage für die KI — nicht die Aufnahme selbst.
Für präzise Transkriptionen und zuverlässige Sprechertrennung empfehlen wir kleine, tragbare Funkmikrofone. Empfohlene Setups →
ChatGPT & Co. kennen jeden Fall nur so weit, wie Sie ihn im aktuellen Chat eingeben. Kein Gedächtnis. Kein Verlauf. Kein Kontext über Sitzungen hinweg.
mentalhealthGPT arbeitet anders: Das Transkript einer Sitzung wird zum strukturierten Eintrag im Dossier des Klienten. Mit jeder Session wächst der Kontext — und die KI kann sinnvolle Aussagen zu Verlauf, Mustern und nächsten Schritten machen.
Das Transkript ist deshalb kein optionales Feature — es ist die Grundlage. Wie es entsteht und geschützt wird, erklärt diese Seite.
"Was war das Anliegen des Klienten in der letzten Sitzung?"
→ Keine Antwort möglich. Kein Gedächtnis.
"In Session 3 haben Sie CBT-Techniken zur Gedankenumstrukturierung eingesetzt. Session 5 zeigt eine deutliche Reduktion der Katastrophisierungsmuster."
→ Kontext aus echtem Verlauf.
Jeder Schritt läuft kontrolliert und nachvollziehbar ab. Audio, Transkript und Klientendaten werden konsequent getrennt — nur das Pseudonym verlässt das Gerät, verschlüsselt.
Das Mikrofon öffnet sich im Browser. Keine App-Installation nötig. Die Audiodaten existieren nur im Arbeitsspeicher Ihres Geräts und werden zu keinem Zeitpunkt auf Datenträger geschrieben.
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Die Sprache wird direkt auf Ihrem Gerät in Text umgewandelt, vollständig lokal; das Sprachmodell wird dafür einmalig von unserem Server geladen. Kein Audio verlässt Ihren Browser. Das Transkript entsteht ausschliesslich auf Ihrem Gerät.
Bevor das Transkript das Gerät verlässt, erkennt ein lokal laufendes KI-Modell automatisch Namen, Orte, Organisationen, Daten, Kontaktangaben und Nummern und ersetzt sie durch Platzhalter. Aus «Maria Müller aus Uster» wird «[Name 1] aus [Ort 1]». Sie prüfen jede Erkennung und können weitere Stellen markieren. Klinische Fachbegriffe wie Diagnosen, Medikamente und Therapien bleiben im Text, denn die KI braucht sie für die fachliche Auswertung; auf Wunsch pseudonymisieren Sie auch diese.
Hinweis: Die KI erhält diesen pseudonymisierten Text — ohne Namen. Fachliche Einordnungen stützen sich auf eine kuratierte Fachbibliothek und die offiziellen WHO-ICD-11-Bezeichnungen.
Die Aufnahme wird nicht auf unseren Servern gespeichert: keine Audiodatei, keine Sicherungskopie. Sie bleibt nur im Arbeitsspeicher Ihres Browsers, damit Sie nachhören können, bis Sie sie verwerfen, die Seite neu laden oder den Tab schliessen. Die Aufnahme verlässt das Gerät nicht.
Das pseudonymisierte Transkript wird verschlüsselt übertragen — so gesichert, dass unterwegs niemand mitlesen kann. Gespeichert wird ausschliesslich dieser verschlüsselte Text: kein Klartext, kein Ton, keine identifizierenden Angaben.
Das verschlüsselte Transkript wird dem Dossier des Klienten zugeordnet. Die Zuordnung der Platzhalter zu den echten Namen ist mit Ihrem persönlichen Schlüssel verschlüsselt, der nie lesbar auf unserem Server liegt. Nur Sie sehen die echten Namen.
Bei jeder Anfrage erhält die KI das pseudonymisierte Transkript als Kontext: was besprochen wurde, welche Themen und Muster erkennbar sind, welche Interventionen eingesetzt wurden. Der echte Name und andere Identifikatoren sind nicht Bestandteil dieses Kontexts — die KI kennt den Fall fachlich, nicht die Person. Entschlüsselt wird der pseudonymisierte Text dafür nur von unseren eigenen Verarbeitungsdiensten; jede dieser Entschlüsselungen wird protokolliert.
Wenn Sie das Transkript lesen, entsperren Sie Ihren persönlichen Schlüssel via Face ID oder Fingerabdruck. Die Pseudonyme werden lokal zu Klarnamen aufgelöst — nur auf Ihrem Bildschirm, ohne Serverkontakt. Kein Mitarbeiter von aidX, kein Algorithmus, kein Dritter kann Ihre Inhalte mit den echten Namen lesen.
Anders als bei ChatGPT & Co. beginnt jede Sitzung nicht bei null. Das Dossier sammelt und strukturiert den Verlauf — und gibt der KI den Kontext, den sie für sinnvolle klinische Aussagen braucht.
Jeder Klient erhält ein eigenes Dossier. Darin werden alle Sessions, Transkripte und Notizen strukturiert gespeichert — verschlüsselt; die echten Namen sehen nur Sie.
Verweise auf frühere Sitzungen, Erkennen von Mustern über Zeit, Konsistenz in Interventionen — die KI antwortet auf Basis des echten Fallverlaufs, nicht auf Basis eines einzelnen Prompts.
Jede neue Session reichert das Dossier an. Nach 3–5 Sitzungen kennt mentalhealthGPT die Geschichte des Falls und die eingesetzten Interventionen — ohne dass Sie es jedes Mal neu eingeben müssen.
Nicht jede Frage gehört zu einem konkreten Fall. Für Fallreflexion, Supervision, klinische Fragen oder allgemeine Überlegungen steht der Reflexions-Chat bereit — ohne Transkript, ohne Dossier, ohne Klientenbezug. Die KI arbeitet hier auf Basis Ihrer persönlichen Kontext-Bibliothek und ihrem klinischen Fachwissen.
Diese Seite richtet sich auch an Sie als Vermittler: Hier finden Sie präzise, ehrliche Antworten auf die Fragen, die Ihre Klientinnen und Klienten stellen werden.
Nicht auf unseren Servern. Bei direkter Aufnahme und Datei-Upload erfolgt die Spracherkennung lokal im Browser; die Stimme verlässt das Gerät nicht. Bei Zoom-Sitzungen wird der Audiostream über unsere Infrastruktur an Ihren Browser weitergeleitet und dort transkribiert.
Gespeichert wird nur das pseudonymisierte Transkript, ohne Namen und ohne identifizierende Angaben, verschlüsselt und in der Schweiz. Die Zuordnung zu den echten Namen kann nur der Therapeut öffnen, auch aidX AG nicht.
Bei der Aufnahme im Raum nicht: Die Transkription läuft lokal im Browser, der Ton verlässt das Gerät nicht. Bei Zoom läuft der Audiostream über Zoom und unsere Infrastruktur an Ihren Browser und wird nicht auf unseren Servern gespeichert. Was danach das Gerät verlässt, ist ein pseudonymisierter, verschlüsselter Text.
Mit den echten Namen ausschliesslich der Therapeut, auf seinen gekoppelten Geräten mit biometrischer Anmeldung. Der Schlüssel dazu liegt nie lesbar auf unserem Server. Pseudonymisierte Inhalte können auf unserer Seite nur unsere eigenen Verarbeitungsdienste entschlüsseln, für die KI-Auswertung und die Auslieferung an den Therapeuten; jede dieser Entschlüsselungen wird protokolliert.
Auf dem Server liegen keine Audiodateien und keine Namen. Die Texte sind pseudonymisiert und verschlüsselt gespeichert; ein Einbruch allein in die Datenbank, den Speicher oder die Schlüsselverwaltung gibt keinen lesbaren Text preis. Die Zuordnung zu den echten Namen ist ohne den Schlüssel auf dem Gerät des Therapeuten nicht lesbar.
Nein. Die KI erhält ausschliesslich pseudonymisierte Texte. Klientenname und identifizierende Angaben wurden lokal ersetzt, bevor der Text die KI erreicht. Die KI kennt den Fall und den Menschen — aber nicht die konkrete Person dahinter.
Die Nutzung von KI-Unterstützung in der Praxis ist rechtlich zulässig, wenn die datenschutzrechtlichen Anforderungen erfüllt sind. mentalhealthGPT ist darauf ausgelegt, diese Anforderungen technisch zu unterstützen — bei Aufnahme und Upload bleibt der Ton auf dem Gerät, und der Text wird lokal pseudonymisiert, bevor er das Gerät verlässt.
Das hängt von der Architektur ab. Wenn Klartext-Klientendaten an externe KI-Server übertragen werden, ist das in der Regel datenschutzrechtlich problematisch. Bei mentalhealthGPT verlassen Klientendaten das Gerät ausschliesslich pseudonymisiert und verschlüsselt — Audiodaten werden bei Aufnahme und Upload nicht übertragen, bei Zoom über unsere Infrastruktur an Ihren Browser weitergeleitet und nicht auf unseren Servern gespeichert.
Aufnahmen brauchen immer das informierte Einverständnis Ihrer Klienten. Das schreibt praktisch jedes moderne Datenschutzgesetz vor — ob DSG (Schweiz), DSGVO (EU) oder HIPAA (USA). Transparent kommuniziert ist dieses Einverständnis kein Hindernis, sondern Grundlage für Vertrauen.
Studien zeigen, dass informierte Klienten Aufnahmen mehrheitlich positiv bewerten — besonders wenn klar ist, dass die Aufnahme lokal bleibt und die Behandlungsqualität steigt.
Ein praktischer Effekt: Wer nicht gleichzeitig mitschreibt, kann präsenter im Gespräch sein.
Wenn Klienten verstehen, dass die Aufnahme lokal bleibt und niemand ausser dem Therapeuten Zugang hat, ist das Unbehagen in den meisten Fällen überwindbar.
Wer nicht während des Gesprächs notiert, kann präsenter sein. Das Transkript entsteht im Hintergrund — der Therapeut ist im Gespräch.
Die informierte Einwilligung des Klienten ist rechtliche und ethische Voraussetzung. mentalhealthGPT ersetzt dieses Gespräch nicht — es macht es einfacher zu führen.
Kleine Clip-on Funkmikrofone werden nach wenigen Minuten nicht mehr wahrgenommen — die Sitzungsatmosphäre bleibt natürlich. Empfohlene Setups →
Ein möglicher Satz für das Aufklärungsgespräch — direkt verwendbar, ohne Juristendeutsch:
"Ich nehme unsere Sitzung auf meinem Gerät auf, damit ich kein Stichwortprotokoll führen muss und ganz bei Ihnen sein kann. Die Aufnahme bleibt auf meinem Gerät — sie wird nicht übertragen und nicht gespeichert. Ihr Name und andere identifizierende Angaben werden automatisch ersetzt, und ich prüfe das, bevor etwas mein Gerät verlässt. Den pseudonymisierten Text werte ich mit Unterstützung einer KI aus, für meine Reflexion und Dokumentation. Ihren Namen sehe nur ich, gesichert über meinen Fingerabdruck."
Ergänzen Sie diesen Satz mit Ihrer persönlichen Erklärung und holen Sie vor der ersten Aufnahme immer die ausdrückliche informierte Einwilligung des Klienten ein — schriftlich oder dokumentiert mündlich.
Legen Sie dieses Blatt vor der ersten Sitzung aus oder händigen Sie es Ihren Klienten zusammen mit der Einwilligungserklärung aus.
Öffnet nur dieses Blatt zum Drucken — ohne Menü und Seiteninhalt.
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